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Haike Espenhain

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die geschichte vom kleinen zebra   Die Geschichte vom kleinen Zebra
von Haike Espenhain
Hardcover, A5, 40 Seiten,
reich illustriert von A.Gavini
ISBN: 978-3-942157-14-8,
Persimplex Verlag
Preis 13,60 € (inkl. gestzl. MwSt)
 

Die Geschichte vom kleinen Zebra handelt von einem Zebra-Jungen, das nicht verstehen kann, warum es von den anderen Kindern der Herde
gemieden wird.
Als es eines Tages hört, wie seine Mutter von den anderen Zebras bedrängt wird, ihn doch endlich wegzuschicken, weil es anders ist, beschließt
es, die Herde heimlich zu verlassen.
Beim Trinken im Fluss sieht es sein Spiegelbild und entdeckt den Grund seiner Andersartigkeit, es hat rot-weiße Streifen.
Bei einem seiner einsamen und traurigen Streifzüge durch die Weiten der Savanne trifft es einen alten Löwen.
Dieser hat großen Hunger, doch ein rot-weiß gestreiftes Zebra will er nicht fressen.
Es dauert nicht lange und die Zwei werden gute Freunde.
Sie verbringen ab sofort ihre Zeit zusammen und erleben nun gemeinsam viele Abenteuer.
Die Kunde von dem seltsamen Paar dringt bis zu der Zebraherde, die das Zebra verlassen hatte.
Gemeinsam beschließen die Tiere der Herde, das rot gestreifte Zebra wieder in ihre Herde aufzunehmen, aber dieses weigert sich,
seinen Freund, den alten Löwen, zu verlassen.
So müssen die Zebras eine weitere Entscheidung treffen …

Sollten Sie an einer Buchvorstellung / Lesung in Ihrer Einrichtung (Bibliothek, Grundschule o.ä.) interessiert sein,
setzten Sie sich einfach mit mir per Telefon ( 034 292 / 76 403)  oder e-mail in Verbindung.

Die Thematik des Buches ist auch sehr gut für eine Einbeziehung in den Ethik-Unterricht geeignet.



Zur Entstehung des Buches: 

Das Kinderbuch "Die Geschichte vom kleinen Zebra" hat seine ganz eigene Entstehungsgeschichte.
Mich beschäftigt schon seit einiger Zeit welche Umstände und Ursachen dazu führen,
dass bestimmte Kinder oder Erwachsene aus der Gesellschaft teilweise oder völlig ausgegrenzt werden.
Besonders betroffen macht mich, dass diese Verhaltensmuster schon in Kindergärten und Grundschulen zu beobachten sind.
Aus diesen Überlegungen heraus entstand das Ölbild  "Warum?"
Als ich mit meiner Arbeit an dem Bild bei dem kleinen roten Zebra angekommen war,
schaute es mich so traurig an, dass ich mich diesem Blick nicht entziehen konnte.
So wusch ich meinen Pinsel aus, ging aus meinem Atelier herunter zum Computer und begann damit die Geschichte von dem kleinen Zebra,
welches so unglücklich über seine roten Streifen war, nieder zu schreiben.
Erst nachdem die Geschichte fertig war und ich wußte, dass mein kleines Zebra wieder glücklich ist, konnte ich das Bild beenden.

warum
"Warum?" 60 x 80, Öl auf Leinwand, 2009, in Privatbesitz


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Leseprobe:

Die Geschichte vom kleinen Zebra

In einer großen, weiten Savanne lebte eine Herde Zebras.
Sie hatten ein schönes Dasein in der grünen Ebene, in der es hauptsächlich Gras und niedriges Buschwerk mit vereinzelten Bäumen gab.
Die Sonne schien warm auf sie herab und ein leichter Wind bewegte gelegentlich die hohen Gräser.
Ein Fluss in der Nähe sorgte dafür, dass die Pflanzen und Sträucher genügend frisches Nass erhielten, um grün zu bleiben und so hatten auch die Zebras reichlich Futter, um ihren Hunger zu stillen.
An dem Fluss konnten die Zebras und die anderen Tiere der Savanne ihren Durst löschen.
Die Zebras waren immer sehr aufmerksam und schauten, ob ein hungriger Löwe in der Nähe war oder ein verfressenes Krokodil aus dem Fluss ein Mitglied ihrer Herde fangen und verspeisen wollte.

Es gab alte und junge Tiere in der Herde, kleine Zebra-Kinder und alte Zebra-Großmütter.
Die Tiere wussten, dass sie sich immer dicht beieinander halten mussten. Ein einzelnes und abseits stehendes Tier wäre eine leichte Beute für ein hungriges Raubtier. Die Zebras in ihren schwarz-weiß gestreiften Kleidern,
die friedlich nebeneinander grasten, waren ein schöner Anblick.

In der Herde lebte auch ein kleines Zebra-Kind, das noch sehr jung war.
Eigentlich hätte es ein schönes Leben haben sollen inmitten dieser großen Herde, aber so war es nicht.
Das kleine Zebra war sehr einsam.
Keines der anderen Zebra-Kinder wollte mit ihm spielen, alle hielten ein paar Schritte Abstand zu ihm.
"Mama", fragte es eines Tages seine Mutter. "Warum mögen mich die anderen Kinder nicht? Ich bin doch auch ein Zebra-Kind und möchte herumtollen wie sie, aber alle drehen sich um und gehen weg, wenn ich komme,
keiner spielt mit mir. Mama, das macht mich ganz traurig."
Das kleine Zebra-Kind begann zu weinen und schmiegte sich dicht an seine Mutter.......



........ Eines Tages war es wieder ganz in der Nähe des Flusses, um seinen Hunger und seinen Durst zu stillen.
Aber es war unaufmerksam und in seine Gedanken vertieft. So bemerkte es nicht, dass es sich immer mehr einer Stelle näherte, wo gut im hohen Gras verborgen ein alter Löwe lag.
"Rrrrrrr", machte der Löwe, "bleib stehen, ich will dich fressen."
Das Zebra-Kind erschrak furchtbar und konnte sich vor Schreck wirklich nicht mehr bewegen.

Der Löwe kam näher und riss sein großes Maul auf, um das Zebra mit einem Happs zu verschlingen. Plötzlich stutze er und sagte, "was bist du denn? Du riechst wie ein Zebra,
aber du siehst aus wie eine Wüstenblume? So etwas kann man doch nicht fressen! Und ich habe solchen schrecklichen Hunger. Meine Herde hat mich ausgestoßen, weil ich alt bin,
und fast keine Zähne mehr habe. Ich habe mich so auf ein leckeres zartes Zebra gefreut, und dann kommst du!"
Mit einem vorwurfsvollen Blinzeln musterte der Löwe das kleine Zebra.......


........Der alte Löwe und das junge Zebra sahen sich sprachlos an. Dann begannen sie laut zu lachen und konnten gar nicht mehr aufhören, bis sie vom vielen Lachen erschöpft im Gras lagen.
Als sie sich langsam wieder beruhigt hatten, sagte der Löwe zu dem Zebra: "Ein schwarz-weißes Zebra hätte sie nicht erschreckt. Wie gut, dass du diese roten Streifen hast. Du hast mir das Leben gerettet. Ich danke dir."
Das Zebra sah an sich herunter und sagte: "Ich hätte nie gedacht, dass diese grässlichen roten Streifen einmal zu etwas gut wären, ich bin so froh darüber......."


.......Gerührt blickte ihn der alte Löwe an: "Was meinst du, möchtest du mein Freund sein? Das wäre sehr schön."
Das Zebra sprang in die Luft. "Hurra, ich habe einen Freund, ich habe endlich einen Freund!" .......


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Lesermeinungen:

.... einfach ein schönes Buch....

.... Sinnvoll, zum Nachdenken anregend, liebevoll, sehr sensibel und sehr, sehr schön mit treffenden Worten, die in diese Stimmung des kleinen Zebras eintauchen lassen, geschrieben.....

.... Wenn kommt das nächste Buch? Meine Kinder fragen schon danach.....

.... Diese Geschichte ist einfach anrührig und mit besonderer Seelentiefe für unsere Kleinen zum Träumen geschrieben....

......Sonja K., Rezension auf weltbild.de
 Die Geschichte ist einfach nur reizend und fantasievoll. Kinder begeistern sich, tauchen gerne in diese märchenhafte Welt ab. Die Augen leuchten mehr und mehr, als die Traurigkeit zweier unterschiedlicher Tiere einer liebevollen Partnerschaft Raum gibt.Weiter so liebe Frau Espenhain. Viel Erfolg.. 

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HappyEnd?
"Happy End?" 80 x 40, Öl auf Leinwand


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Etliche andere meiner Manuskripte warten darauf, ebenso wie "Die Geschichte vom kleinen Zebra" eines Tages als schönes Kinderbuch im Regal eines Buchladens zu stehen. Bis dahin fristen sie ihr Dasein in meinen Schubfächern.

Um sie nicht traurig zu stimmen, darf das kleinste und kürzeste von ihnen an dieser Stelle ein wenig ausprobieren, wie es ist von kleinen und großen Augen betrachtet zu werden.


Der kleine Wassertropfen

Hoch oben am Himmel, wo die Wolken ziehen, lebte einmal ein kleiner Wassertropfen. Er wohnte mit seinen Geschwistern zusammen in einer kleinen Wolke. Sie waren viele Geschwister, meistens verstanden sie sich auch alle gut. Aber an manchen Tagen stritten sie sich, wie es Geschwister eben manchmal machen. Trotz allem liebten sich die Geschwister sehr und wollten gern für immer zusammen bleiben.

So verging die Zeit, die Wolke zog am Himmel entlang, wohin der Wind sie trug und die kleinen Wassertröpfchen wuchsen allmählich zu richtigen Wassertropfen heran. Eines Tages kam ein starker Wind auf und blies die Wolke so heftig vor sich her, dass die Wassertropfen Probleme hatten, sich an ihrer Wolke festzuhalten. Eines nach dem anderen musste loslassen und fiel aus der Wolke. Auch unserem kleinen Wassertropfen erging es nicht anders, zusammen mit seinen Geschwistern fiel er zur Erde hinab. Er war sehr traurig darüber und besorgt, sollte er denn nun niemals seine Geschwister wiedersehen? Als einer seiner Brüder dicht neben ihm war, fasste er ihn an der Hand "Wir bleiben zusammen" rief er ihm zu.

Aber er sollte kein Glück haben, als sie auf das Blatt einer großen Eiche fielen, rollte sein Bruder, der etwas dicker als er war, am Blattrand entlang und tropfte zu Boden in eine große Pfütze. Dort saß ein Vöglein und trank sich satt, und schaute bei jedem Schluck den es trank, dankbar zum Himmel empor, von dem das lebenswichtige Wasser fiel. Der Gedanke von einem Vogel getrunken zu werden, gefiel unserem kleinen Wassertropfen überhaupt nicht. Er hielt sich an seinem Blatt fest und rollte langsam und vorsichtig zur Mitte des Blattes um von dort über einen Ast behutsam und zögerlich zu Boden zu tropfen. Er hatte es geschafft, hier war keine Pfütze und kein Vogel.

Aber was war das? Der Boden rings um den Baum hielt ihn fest und nahm ihn in sich auf. So sank der kleine Wassertropfen immer tiefer in den Boden ein. Die Wurzeln des Baumes reckten sich nach ihm. "Komm zu uns, wir wollen dich trinken, gib uns Kraft, dafür bist du ja schließlich ein Wassertropfen." sagten sie. Aber der kleine Wassertropfen hielt sich krampfhaft an einem kleinen Steinchen fest und musste mit ansehen, wie die Wurzeln des Baumes seine Geschwister aufsaugten. Es schien, als ob der Baum dadurch größer und kräftiger würde.

Der kleine Wassertropfen sank immer tiefer in das Erdreich ein, bis er schließlich an eine Wasserader kam. Diese umschloss ihn zusammen mit vielen tausend anderen Tröpfchen, auch etliche seiner Geschwister sah er. Aber er konnte ihnen nur zuwinken, die Wasserader bewegte ihr Wasser schnell voran, er war ganz nahe bei einer kleinen Quelle gelandet. In dieser Quelle stieg er zusammen mit den anderen Wassertropfen nach oben und plätscherte bald über Steine und Sand in einem kleinen Flussbett dahin. Das war ein fröhliches Treiben so recht nach seinem Geschmack. Die Wassertropfen spielten Fangen und tanzten wie toll über die Steine. "Nehmt euch in Acht" rief das Flüsschen "wer sich zu weit von den anderen entfernt, wird von der Sonne genascht!"

"Wie soll das gehen," rief der kleine Wassertropfen, "was soll die Sonne mit uns?" und sprang lustig weiter. Das Flüsschen machte eine Biegung, der kleine Wassertropfen kam an ihrem Rand nun nur noch langsam voran. Was war das? Da standen Rehe an einer flachen und ruhigen Stelle und tranken. Unser kleiner Wassertropfen floss direkt auf sie zu. "Was soll das?" dachte er, "bin ich dem Vogel entgangen, nur um jetzt von den Rehen getrunken zu werden?" Er bemühte sich, wieder mehr in die Mitte des Flüssleins zu gelangen, wo das Wasser schneller floss. Es wollte einfach nicht gelingen, er trieb immer näher an das kleinste Reh heran.

Aber unser Wassertropfen hatte wieder einmal Glück. Gerade als er direkt vor dem Maul des Rehs war, hob dieses den Kopf um in den Wald zu lauschen. Als es schließlich weiter trank, war unser Tropfen schon vorbei. Nun trieb er wieder schneller dahin, das Flüsslein wurde allmählich tiefer und breiter und war schon beinah ein richtiger Fluss. Plötzlich hörte auch der kleine Wassertropfen die Geräusche, nach denen das Reh gelauscht hatte. Jetzt sah er auch, woher die Geräusche kamen. Kinder spielten im Wasser. Sie schwammen hin und her, sie bespritzten sich gegenseitig mit Wasser. Die Luft um sie herum glänzte in der Sonne silbrig, so viel Wasser wirbelten sie auf. Dem kleinen Tropfen fiel ein, was das Flüsschen gesagt hatte und bekam Angst, dass er auch in die Luft gespritzt würde. Dann könnte ihn die Sonne naschen, ja und was wäre dann? Er tauchte tief nach unten zum Boden und floss vorsichtig an den Kindern vorbei. Geschafft! Glücklich und zufrieden ließ er sich dahin treiben.

Der Fluss wurde größer und tiefer, immer wieder kamen aus dem Wald und den Wiesen neben dem Fluss kleine Bäche, die ihn in hinein flossen. Unser kleiner Wassertropfen freute sich riesig, als er dabei auch bekannte Gesichter entdeckte. Etliche seiner Geschwister hatten es also hierher geschafft. Sie kamen an Dörfern und Städten vorbei. Das gefiel unserem kleinen Wassertropfen sehr, er war begeistert, was er alles zu sehen bekam. Aufgeregt schaute er rechts und links um ja nichts zu verpassen. "Bleib nicht immer so dicht an der Oberfläche," sagte einer seiner Brüder zu ihm "denk an die Sonne"

"Ach, das ist viel zu interessant, mir passiert schon nichts " gab der Tropfen zurück und reckte sein Näschen noch mehr nach oben. Der Fluss wurde jetzt so breit, dass man gar nicht mehr von einer Seite zur anderen sehen konnte, und auch vor ihnen war nur noch Wasser zu sehen. "Das ist das Meer" sagte ein alter Wassertropfen, "hier war ich schon ein paar mal. Die Reise macht immer wieder Spaß."

"Wie meinst du das, immer wieder?" Der kleine Wassertropfen drückte sich noch höher an die Oberfläche des Wassers um besser sehen zu können. Da gab es große und kleine Schiffe, so etwas hatte er noch nie gesehen. "Wart´s nur ab, kleiner Tropfen" meinte der alte Wassertropfen lächelnd, "wenn du dich weiter der Sonne so entgegen reckst wirst du bald merken, was ich meine." Um den Wassertropfen herum schwammen silbrig glitzernde Fische, die gefielen ihm, er schwamm mit ihnen um die Wette und hüpfte ihnen hinterher. Plötzlich wurde ihm ganz komisch zu mute. Er fühlte sich ganz leicht und schwerelos, als ob er durch die Luft schweben würde. Er sah sich um und merkte, dass er wirklich schwebte.

Unter sich sah er den alten Wassertropfen, der ihm zuwinkte "Grüß mir meine Brüder, wenn du oben bist, vielleicht sehen wir uns ja wieder". Der Wassertropfen fühlte, wie er sich immer mehr auflöste und immer kleiner wurde. Es war ein schönes Gefühl so weit über allem zu schweben, direkt der Sonne entgegen. Ihre warmen Strahlen umhüllten ihn, er hatte überhaupt keine Angst vor der Sonne. Je weiter er nach oben kam, desto mehr andere kleine winzige Tröpfchen sah er, die genau wie er nach oben schwebten. Sie wurden immer, immer mehr, und hielten sich aneinander fest, bis sie eine kleine Wolke bildeten. Unser kleiner Wassertropfen sah voller Freude, daß ein paar seiner Geschwister dabei waren, aber auch viele neue, ihm noch unbekannte Wassertröpfchen kamen dazu.

Plötzlich sah er auch den alten Wassertropfen, den er im Meer kennen gelernt hatte. "Siehst du," sprach dieser, "jetzt bin ich auch wieder mit nach oben gekommen. Unsere liebe Sonne hat mich mit erwählt und so darf ich noch einmal diese Reise als Regentropfen machen. Viele unserer Geschwister müssen ihr Leben lang in Flüssen und Meeren bleiben, nicht jeder darf als Regentropfen im Kreis durch Wolken, Himmel, Erde und Meer reisen. Für mich ist es das Schönste, was es gibt."

Andächtig lauschte unser kleiner Regentropfen dem Alten. Jetzt wusste er, was es hieß von der Sonne genascht zu werden. Er fand, es war viel schöner, als von einem Reh getrunken zu werden. Er hoffte sehr, daß seine nächste Reise ihm schöne neue Abenteuer bescheren würde. Wer wußte schon, wohin der Wind seine Wolke diesmal treiben würde?


© 2008 Haike Espenhain

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